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Auf die richtige Planung kommt es an...

Wie bei fast allem im Leben ist es auch beim Terrassenbau von nicht unbedeutender Rolle, einen entsprechenden Plan in der Hinterhand zu haben. Auf´s gerade Wohl einfach irgendwo Materialien für die neue Terrasse zu kaufen ist natürlich nicht die richtige Herangehensweise. Solche Schnellschüsse führen in der Regel auch nicht zum gewünschten Erfolg. Vielmehr sollte man sich genügend Zeit für die Planung der Terrasse nehmen.

Das Mehr an Zeitaufwand für die Vorbereitung spart man sich beim Bau wieder ein, weil dann keine unvorhergesehenen Komplikationen auftreten. Was Sie alles zu beachten haben, können Sie im weiteren Verlauf nachlesen.

 

Der Standort

Um eine Terrasse überhaupt richtig zu errichten, muss zu allererst die Frage der Lage bzw. des Standorts geklärt sein. Eine Ausrichtung in Südrichtung garantiert die maximale Sonneneinstrahlung von Vormittag bis in die Abendstunden und ist bestens für die Sonnengenießer geeignet.

Wird die Terrasse vor allem abends genutzt empfiehlt sich eine West-Ausrichtung. Um bereits beim Frühstück die ersten Sonnenstrahlen genießen zu können richten Sie Ihren Freisitz am besten nach Osten aus. Oder aber Sie sind eher der schattige Typ und möchten auf keinen Fall Gefahr laufen einen Sonnenbrand zu bekommen, aber trotzdem morgens und abends etwas Sonne abbekommen, dann ist die Ausrichtung in Richtung Norden Ihre Wahl.
Wenn Sie einen Standort bevorzugen, der nicht direkt an das Haus angrenzt, sondern sich direkt in mitten Ihres Garten befindet haben Sie meist den ganzen Tag Sonne (natürlich nur, sofern das Wetter entsprechend mitspielt).

Man kann den Standort der neuen Terrasse natürlich nicht immer kompromisslos festlegen. Oftmals sind andere Gebäude, wie z.B. das Haus des Nachbarn oder Bäume der Sonne im Weg und werfen ungewollte Schatten. Prüfen Sie das am besten mit einem „Sitztest“ an der gewünschten Stelle. Beachten Sie auch die Bauvorschriften, die erfüllt werden müssen (regional ggf. unterschiedlich).

Hier finden Sie eine Checkliste für Ihre Planung.

Die Nutzung

Eine entscheidende Rolle bei der Planung ist die Nutzung der neuen Veranda. Wird sie als natürliches Solarium für zwei Sonnenliegen benutzt oder sollen Gartenmöbel wie Tische und Stühle darauf Platz finden. Wichtig ist – auf die Größe kommt es an. Nichts ist ärgerlicher, als nach Fertigstellung der Terrasse feststellen zu müssen, dass diese zu klein ist und man beim ersten gemeinsamen Essen mit dem Stuhlbein schon im benachbarten Blumenbeet sitzt. Deshalb gilt die Faustregel: mindestens 1 Meter Abstand zwischen Stuhl und Terrassenkante.

Ebenfalls ist der Platz für Sonnenschirm, Blumentröge oder die Kissenbox bei der Größe der Terrasse zu berücksichtigen. Soll außerdem ein Grillplatz auf der Terrasse entstehen, ist auch für diesen der nötige Platz mit in die Planung einzubeziehen. Denken Sie dabei bitte auch daran, dass ein gewisser

Abstand zwischen Grill und Sitzgruppe evtl. Ihrer Haut entgegenkommt – die Hitze ist ja nicht zu unterschätzen.

Das Material...

Der wohl interessanteste Planungspunkt. Bei der Wahl des richtigen Materials spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Mögen Sie lieber einen zeitlosen Steinboden oder doch eine gemütliche Holzterrasse? Vielleicht setzen Sie auch auf den neuesten Trend – BPC-Terrassenböden – eine Kombination aus Holz, Kunststoff und Additiven.

Allgemein ist es ratsam sich die verschiedensten Materialen selbst im Markt anzusehen, um einen

Eindruck des Rohstoffs für Ihre zukünftige Terrasse zu bekommen. Selbstverständlich beraten wir sie dabei gern umfassend.

Holz

Holzterrassen bilden einen natürlichen Übergang vom Haus zur der Terrasse und verleihen Gemütlichkeit und Wohlbefinden. Wenn Sie auf ökologisch hergestellte Produkte Wert legen, sind Sie mit dem Rohstoff Holz richtig. Eine große Auswahl an verschiedensten Hölzern lassen kaum Wünsche offen. Angefangen vom tropischen Bangkirai Hartholz, über die europäische Douglasie, bis hin zur sibirischen Lärche. Lassen Sie sich am besten von unseren Experten im Markt beraten, welches Holz welche Stärken und Schwächen hat.

Mehr Infos dazu finden Sie HIER.

Stein

Der Klassiker unter den Terrassen. Doch muss klassisch gleichbedeutend mit langweilig sein? Ganz sicher nicht! Mit Obermaterial Stein haben Sie ein echtes Naturprodukt, bei dem kein Stein dem anderen gleicht. Natursteine sind elegant und zeitlos, zudem besitzen Sie eine lange Lebensdauer. Auch hier hat man eine sehr große Auswahl an Steinsorten. Hier sind vor allem der Sandstein, Kalkstein oder Granit zu nennen.

Mehr Infos dazu finden Sie HIER. 

BPC (Bambus-Polymer-Verbundwerkstoff)

Terrassenflächen aus WPC oder BPC vereinen die Optik von Holz mit der Langlebigkeit von Kunststoff. Mit genau dieser Kombination wird mit  WPC oder BPC neue Wegen gegangen. Dieses Material ist witterungs- und UV-beständig, pflegeleicht und besitzt gleichzeitig einen edlen und hochwertigen Charakter. Es gibt verschiedene Dessins und Farbnachbildungen der Original Hölzer. Überzeugen Sie sich von diesem neuen Material bei uns im Markt.

Mehr Infos dazu finden Sie HIER. 

Ein Grillrezept für Ihre Gartenparty.

Die Einweihungsparty...

Eine lustige, gesellige Gartenparty auf der neuen eigenen Terrasse – was gibt es Schöneres? Vergessen Sie deshalb auf keinen Fall die Einweihungsparty Ihrer Terrasse. Damit kann auch gleich

das Helferfest für die mithelfenden Bekannten und Freunde einhergehen. Belohnen Sie sich damit für die schweißtreibende Arbeit und genießen Sie die schönen Stunden auf der neu gebauten Terrasse. Damit auch garantiert nichts schief geht, finden Sie hier unten ein Grillrezept – nachmachen empfohlen.

Den passenden Grill und entsprechende Zubehör (für Grill und Party) finden Sie natürlich bei uns im Markt.